Besuch der kantonalen Fischzucht in Stäfa am Samstag, 23. Februar 2019

Ein kleiner Trupp von Mitgliedern, auch von Nachbarvereinen wie Zollikon und Erlenbach, sowie die Pächter der Jagdgesellschaft Stäfa, haben sich von den Toren der kantonalen Fischzucht in Stäfa eingefunden.

Herr A. Filli, der Leiter der Anlage, hat uns vor dem Gebäude an der Sonne begrüsst und uns einen kurzen Überblick zur Fischzucht und deren Sinn gegeben. Im kühlen Inneren des Gebäudes, dem eher kühlen Ort, hat er uns mit Zahlen und Fakten konfrontiert. Er hat dabei die an die Wand projizierten Bilder ausführlich kommentiert und anhand der frisch geschlüpften Forellen den Wachstumsprozess erklärt. Da hat man bald gemerkt, dass er mit Leib und Seele hinter seinem Job steht. So wurden wir von seinen reichen Erfahrungen, seinem Feuer in seinen Erzählungen und dem Aufzeigen der verschiedenen Zusammenhänge in der Natur bald mitgerissen und vergassen die Kälte in den Räumen. Trotzdem waren wir froh, uns dann bei den Aussenbecken wieder ein wenig zu erwärmen.

Vergessen haben wir dadurch auch die Zeit. So haben wir beschlossen die Heimreise um eine Stunde nach hinten zu verschieben, was uns dann noch Gelegenheit bot, beim angrenzenden Berufsfischer K. Weidmann vorbei zu schauen. Neben feinen Kostproben seiner verarbeiteten Fische, durften wir auch hier noch einiges an neu gelerntem Fachwissen mitnehmen.

Bei der Führung in der Fischzucht hat uns auch ein Reporter des „Küsnachters“, David Herter, begleitet. Hier seinen Bericht vom „Küsnachter“ 28. Februar 2019. Er beleuchtet hauptsächlich und ausführlich eines der vielen angesprochenen Themen.